Die Pfarrei lädt am Samstag, den 14.11.20 von 15.00 - 18.00 Uhr zu einem Workshop unter dem Titel „Frischzelle“ ein. Im Gemeindeheim St. Franziskus (Franziskusstr. 17, 44795 Bochum) können Interessierte dabei den eigenen Talenten und Potenzialen und damit auch der eigenen Berufung auf die Spur kommen. Durch den Nachmittag führen die Ehrenamtskoordinatoren der Pfarrei, Eva Boi und Alexander Jaklitsch.

Um planen und insbesondere die gelten Hygiene-Bestimmungen einhalten zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung.
Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen via Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch (0234 – 70956345) bei Pastoralreferent Alexander Jaklitsch.

 

 

In der aktuellen Lage der Corona-Pandemie ruft die Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam mit den Bistümern, den kirchlichen Werken und den Orden zu einem Weltkirchlichen Sonntag des Gebets und der Solidarität auf. Er soll in allen Kirchengemeinden am 6. September 2020 begangen werden. Die Gläubigen sind eingeladen, sich an diesem Tag über die Konsequenzen der Pandemie weltweit zu informieren und für die Leidtragenden in aller Welt zu beten. Die Deutschen Bischöfe bitten auch um eine großzügige Spende für die Corona-Hilfe in der Weltkirche – bei der Kollekte oder auf anderen Wegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://weltkirche.katholisch.de/corona-kollekte

Renate Gottschewski
 

Liebe Schwestern und Brüder,

zum Sonntag der Kreuzerhöhung wird gelesen aus dem Johannes-Evangelium: Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. (Joh 3, 17)

Am 21. August hat sich der Todestag von Christoph Schlingensief zum zehnten Mal gejährt. „Ach Christoph, mein Christoph ..“, denke ich beim Lesen der Zeitungsnachricht. Nein, ich kannte Herrn Schlingensief nicht persönlich. Mir ist er dennoch wie ein Bruder sehr nah. Das liegt an einem seiner letzten Werke im Jahr 2008 für die Ruhrtriennale namens „Die Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“.

 

Liebe Schwestern und Brüder,

pünktlich nach Ende der Ferienzeit habe ich einen kleinen Reisetipp für Sie: Fahren Sie doch mal nach Banyas! Am besten natürlich in Nach-Corona-Zeiten. Der kleine Ort am Fuß des Hermongebirges in den Golanhöhen, ein Naturreservat an einer der drei Jordan-Quellen (dem Banyas-Fluss), lohnt sich auf jeden Fall! Die massiven Felsen, der frische und klare Quellfluss, die Wasserfälle und die malerische Natur rundherum laden dort zu einem Spaziergang an einem geschichtsträchtigen Ort ein.

 

Aktualisierung (16.7.20): Nach den Ferien werden die Gemeindeheime wieder für gemeindliche Gruppen und andere Nutzungen geöffnet. Der Kirchenvorstand hat dazu Hygienekonzepte verabschiedet, durch die die Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet werden. Die Nutzungsmöglichkeiten werden daher allerdings bis auf weiteres - hinsichtlich Gruppengrößen, aber auch anderer Aspekte - bei weitem nicht so sein, wie man es aus Zeiten "vor Corona" kannte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindebüros oder die Seelsorger*innen!

 

Ein Strauß Kräuter in der Wohnung

Liebe Brüder und Schwestern,

ein Strauß Blumen ist ein häufig gewähltes Geschenk, ein Strauß Kräuter hingegen nicht ganz so häufig. Dabei halten sich Kräuter häufig viel länger und verbreiten zudem noch einen langanhaltenden Duft. Gerüche sind etwas sehr Einprägsames, mit ihnen verbinden wir sehr oft, ob bewusst oder zunächst unbewusst, Erinnerungen und Situationen.

 

Mein Name ist Daniel Baldus, ich bin 33 Jahre alt, aufgewachsen in der geografischen Mitte unseres Bistums (Ennepetal).

Nach meiner Schulzeit absolvierte ich zunächst zwei Ausbildungen, eine zum Gesundheits- und Krankenpfleger und eine zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger.

Nach ein paar Jahren in der Pflege und einem längeren inneren Prozess, bewarb ich mich im Bistum Essen als Priesteramtskandidat, wurde angenommen und startete in Münster ins Propädeutikum.

 

Das Brunnenprojekt in der Hustadt sammelt alte Fahrräder, die noch einigermaßen funktionstüchtig sind. Diese werden mit Kindern, Jugendlichen, Bewohnern der Hustadt und Geflüchteten repariert und u.a. an Geflüchtete und Bedürftige weitergegeben. Für viele in der der Hustadt ist ein Fahrrad ein hoher Wert, der so nicht einfach finanziert werden kann.

Wenn Sie ein Fahrrad abgeben möchten, sprechen Sie bitte einen Termin mit Pater Winfried Pauly (0171 8066241) ab, da es nur begrenzte Lagerrmöglichkeiten gibt. Vielen Dank!

 

 Renate Gottschewski
 

Liebe Schwestern und Brüder!

Hans Hain erschien am 10. April 1938 nicht auf seiner Arbeitsstelle in der nordhessischen Buderus-Hütte. Am Abend stand die SS vor der Haustür des 22-Jährigen. Seine Eltern öffneten verängstigt: „Wenn euer Sohn auftaucht, soll er sofort zum Gauleiter kommen.“ Hans erschien die ganze Nacht nicht. Er hatte sich auf einen Baum in der Nähe verkrochen. Was war geschehen? Es war der Tag der Reichstagswahlen. Alle mussten wählen – und zwar eine einzige Partei. Diese bekam 99% der Stimmen.

 

Am letzten Sonntag im Juli findet wieder die monatliche Jugendmesse statt.

Nach den üblichen Werktags- und Wochenengottesdiensten wollen wir auch wieder zu den Jugendgottesdiensten am letzten Sonntag im Monat zurückkehren.

Herzlich laden wir daher zu der Jugendmesse am Sonntag, 26.07.2020 um 18:30 Uhr in die Kirche Hl. Familie ein.

Auch für diese Messe gelten natürlich die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Ebenso müssen Sie sich für diese Messe im Gemeindebüro unter der Rufnummer 0234 43 11 72 anmelden.

 

 

 

Aktualisierung (16.7.20): Nach den Ferien werden die Gemeindeheime wieder für gemeindliche Gruppen und andere Nutzungen geöffnet. Der Kirchenvorstand hat dazu Hygienekonzepte verabschiedet, durch die die Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet werden. Die Nutzungsmöglichkeiten werden daher allerdings bis auf weiteres - hinsichtlich Gruppengrößen, aber auch anderer Aspekte - bei weitem nicht so sein, wie man es aus Zeiten "vor Corona" kannte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindebüros oder die Seelsorger*innen!