Christiane Blaumann: HlF und Co
Guten Tag!
Was ist mit den Ausgaben des "Pentateuchs" ?! Ich hab nur einmal einen bekommen, also im Briefkasten. Liegen die weiteren Ausgaben in den Kirchen aktuell aus?! Warum steht der Gemeindebrief der Großpfarrei nicht einfach online? Ich habe das Gefühl, ich bekomme keine aktuellen Infos mehr von der Gemeinde, was das kirchliche Leben vor Ort betrifft.
Kindergarten St. Katharina - ist der nicht schon über ein Jahr geschlossen?! Warum steht der immer noch auf dieser Seite?
Dass es keinen Nachruf für Pfarrer Jägersberg gab, empfand ich übrigens auch als ganz sonderbar.
Ich sag es ungern, aber dennoch mal ganz offen: als HlF noch HlF war, gefiel sie mir besser.
Chr.Blaumann
Mittwoch, 28. Juli 2010
Klüter, Michael: Die Anonymus-Beiträge zuvor, Teil 4
http://www.psfb.de
... ehrenamtlich die technische Pflege dieser Gemeindeseite zu leisten?
Ja, auch ich würde mir einen „Aufstand der Gläubigen“ in der Pfarrei wünschen, wie es in einem Vorbeitrag heißt. Aber Aufstand kommt von aufstehen – aufstehen und endlich etwas tun, statt nur ruhend von wenigen anderen etwas zu er“warten“ – oder sich in anderen Pfarreien bedienen zu lassen.
Aber ich fand die Vorbeiträge dennoch sinnvoll, weil sie die Diskussion endlich einmal in die Richtung öffnen, was sich nach der nicht mehr umkehrbaren Umstrukturierung alles ändern muss. Das ist in unserer Pfarrei St. Franziskus bisher viel zu kurz gekommen. Deshalb darf die Diskussion gar nicht beendet sein.
Deshalb mit freundlichen Grüßen
Michael Klüter
Donnerstag, 27. Mai 2010
Klüter, Michael: Die Anonymus-Beiträge zuvor, Teil 3
http://www.psfb.de
... Ich muss aber auch akzeptieren, dass die Versorgung einer Homepage in diesen Zeiten nicht des Pfarrers wichtigste Aufgabe ist und deshalb eher am Ende eines langen Arbeitstages „hinten runterfällt“. Pastor Jägersberg wurde mit einem Nachruf in den Tageszeitungen gewürdigt, deshalb kann ich in seinem Falle von einem Fauxpas nicht sprechen, allenfalls von einem dummerweise nicht genutzten Informationskanal. Da haben die Verfasser des Nachrufs offenbar schlicht nicht an alle Möglichkeiten gedacht. Das ist schade – aber mehr auch nicht!
In den Vorbeiträgen ist viel von Enttäuschung, fehlender Wärme usw. die Rede. Müssen wirklich nur Hauptamtliche dafür sorgen? Die Kirche besteht aus ihren Mitgliedern, die sich vorrangig einander diese Wärme schulden. Hauptamtliche gibt es nur deshalb, weil es bequemer war, die vielen Arbeiten in der kirchlichen Gemeinschaft von bezahlten Kräften erledigen zu lassen, statt wie in der Urgemeinde selbst Aufgaben unentgeltlich zu übernehmen. Vielleicht denken Sie an Kennedys Satz: „Frage nicht, was der Staat (die Kirche) für dich tun kann, sondern was du für diesen Staat (die Kirche) tun kannst!“ Der Nachruf für Pastor Deus kam z.B. auf die Website, weil Ehrenamtliche aus seiner ehemaligen Heimatgemeinde St. Johannes die Aufgabe gesehen und auch gleich erledigt haben. Ist Ihnen aufgefallen, dass es in der Teilgemeinde St. Franziskus ganz offensichtlich niemanden gibt, der bereit ist, ehrenamtlich die technische Pflege dieser Gemeindeseite zu leisten?
Donnerstag, 27. Mai 2010
Klüter, Michael: Die Anonymus-Beiträge zuvor, Teil 2
http://www.psfb.de
...Da sich bisher alle Verwaltungsdirektoren der Pfarrei aus ihrem Amt kurzfristig wieder zurückgezogen haben, wohl weil ihnen die Aufgabe unlösbar erschien, fehlt die wichtige Entlastung für den Bereich der Verwaltung. Ein Pfarrbüro, das mit einer einzigen Pfarrsekretärin besetzt ist, die wahrscheinlich auch nur einen Teilzeitvertrag hat, kann keine befriedigende Arbeit leisten. Das Geld für eine der Arbeit angemessene Mitarbeiterzahl fehlt aber nun einmal. So wird im Pfarrbüro und auch von Pfarrer Humberg heute wohl allenfalls der Mangel an allen Ecken und Enden verwaltet, der im Teufelskreis sich enttäuscht zurückziehender Pfarreimitglieder nur immer noch schlimmer wird. Dass Emails nicht in angemessener Frist beantwortet werden, ist sicherlich unprofessionell und wirkt bisweilen auch unhöflich, aber auch hier wird wohl nach Wichtigkeit sortiert, um der Menge überhaupt noch Herr zu werden. Mails sind heute schnell geschrieben, machen bei der Beantwortung aber die gleiche Arbeit wie früher Briefe – und sollten sie gar formuliert gewesen sein, wie einige der Vorbeiträge, dann kann ich schon mit gewissem Verständnis nachvollziehen, dass sie irgendwann einfach einer entnervt gedrückten Löschtaste zum Opfer gefallen sind.
Dass die Beschickung einer Homepage bei all dem ebenfalls auf der Strecke bleibt, bedaure ich auch, gerade weil die Versorgung der Pfarrei mit Informationen auf diesem Wege so einfach wäre. Ich muss aber auch akzeptieren, dass die Versorgung einer Homepage in diesen Zeiten nicht des Pfarrers wichtigste Aufgabe ist und deshalb eher am Ende eines langen Arbeitstages „h
Donnerstag, 27. Mai 2010
Klüter, Michael: Die Anonymus-Beiträge zuvor
http://www.psfb.de
Ich kann den Beiträgen nicht entnehmen, wie viele Anonymusse hier tatsächlich geschrieben haben. Das macht die Lage etwas unübersichtlich, aber sei es drum.
Zunächst zu dem namentlich gerügten Herrn Klimek, er wird in den Vorbeiträgen als Verantwortlicher genannt, ist meines Wissens in unserer Pfarrei aber nur Ehrenamtlicher wie alle Anonymen vor mir es auch sind oder sein könnten. Umso mehr Dank an ihn, dass er sich das alles nach Feierabend noch antut.
Man mag den Hauptamtlichen der Pfarrei wahrscheinlich vorwerfen können, seit 2004, als die Umstrukturierungspläne des Bistums bekannt wurden, die Zeichen der Zeit nicht erkannt und die notwendigen Strukturen nicht mit der erforderlichen Konsequenz in aller Ruhe aufgebaut zu haben, so dass das Chaos heute kaum mehr beherrschbar ist. Pfarrer Humberg war mal Seelsorger für ca. 6.000 Katholiken. Von einem Tag auf den anderen wurde er zuständig für 35.000 Seelen, allerdings bei nicht einmal mehr halber Mitarbeiterzahl. Das Ganze geschah in einem Alter, wo Arbeitnehmer der freien Wirtschaft mit dem Satz „das muss ich mir nicht mehr antun“ vor geringeren Veränderungen in die Altersteilzeit flüchten. Da sich bisher alle Verwaltungsdirektoren der Pfarrei aus ihrem Amt kurzfristig wieder zurückgezogen haben, wohl weil ihnen die Aufgabe unlösbar erschien, fehlt die wichtige Entlastung für de
Donnerstag, 27. Mai 2010
anonym: Herr Giesen, Tod von Pfarrer Jägersberg
http://www.web.de
Herr Giesen. vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich finde es gelinde gesagt unverschämt, wie Sie unserer Komentare jetzt beurteilen. Nicht wir die "anonymen " Gemeindemitglieder haben hier einen riesen Phopa begangen, sondern die Verantwortlichen, und hier an oberster Stelle Herr Pfarrer Humberg. Es hätte eine Selbstverständlichkeit sein müssen ein paar Worte auf der Hompages von St. Franziskus über das Ableben von Herrn Pfarrer Jägersberg zu hinterlassen. Wenn die Macher dieser Seite mit ein paar persönlichen Zeilen überfordert waren, dann hätte man ja auch ganz einfach die Todesanzeige in der WAZ kopieren können. Es ging ja so bei Pfarrer Deus!!!!!
Für mich persönlich ist diese Angelgenheit erledigt. Ich habe aus dem Verhalten von den Verantwortlichen der beiden Gemeinden, von den Herren, die ich persönlich angeschrieben habe ( H. Klimek u. H. Humberg) und auch aus Ihren Kommentaren meine Konsequenz gezogen. Ich bin auch überzeugt, daß dies viele Leser dieses Gästebuches tun werden. Ich wünsche allen eine schöne Zeit in dieser großen kalten Großgemeinde. Aber viel leicht wird man mal wach, wenn die Kirchenaustritte immer größer werden und die Besucher von Messen immer weniger. Aber dann meine lieben Damen und Herren ist "das Kind bereits seit langen in den Brunnen gefallen", will heißen, dann haben Sie Ihre Schäfchen für DIESE Großgemeinde verloren!
Für den Glauben brauchen wir keine und schon gar nicht solch eine Kirche.
Montag, 24. Mai 2010
Carsten Giesen: Tod Pfarrer Jägersberg
http://www.giesen-familie.info/carsten/blog
Guten Tag Zusammen,
auch wenn ich den Ärger verstehen kann, so kann ich aber doch nicht verstehen, dass die Energie, die in diese anonymen Beiträge gesteckt wurden, nicht dazu aufgewendet wurde, einen Nachruf zu schreiben!
Wenn es Ihnen wirklich so wichtig ist, dann schreiben Sie einen Nachruf, und schicken mir diesen per Email an info@cnau.de.
Ich werde sicherstellen, dass dieser Nachruf dann auch entsprechend auf dieser Website plaziert wird.
Zu den anderen Angesprochenen Punkten:
Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Das gilt auch für unsere Geistlichen. Das schöne an der Pfarrei ist, dass Sie sich auch in den anderen Gemeinden umschauen können.
In St. Johannes gibt es z.B. wunderbare Krabelgottesdienste!
Schauen Sie doch mal vorbei! Sie sind herzlich Willkommen!
Und noch ein Wort zu unserem Pfarrer:
Ich finde er hat es verdient, dass man Ihn nicht Anonym kritisiert! Das hat einen fiesen Beigeschmack!
Eines kann ich versichern! Er ist eines ganz bestimmt NICHT: Nachtragenend! Und eines tut er auch: Er hört sich Kritik an, und nimmt sie auch an! Also geben Sie ihm eine Chance!
Sonntag, 23. Mai 2010
anonym: Tod Pfarrer Jägersberg
http://www.web.de
Es ist sehr traurig, daß ich als Gemeindemitglied darauf aufmerksam machen muss, das es der Anstand geboten hätte, einen Nachruf auf Pfarrer Jägersberg auf den Hompages der beiden Gemeinden zu hinterlassen. Ich bin von der Institution Kirche und hier speziell von der Gemeinde ST. Franziskus sehr enttäuscht. Ich gehe schon lang nicht mehr in die Kirche dieser Gemeinde und wenn die Christlichkeit in der Gemeinde und bei den Verantwortlichen weiterso auf der Strecke bleibt, dann wird die Kirche bestimmt demnächst sehr überschauliche Gottesdienste abhalten können. Für mich iwirkt der Umgang der Verantwortlichen mit den Gemeindemitgliedern als sehr kalt. Dabei wünschen wir uns doch alle Wärme.
Bitte entschuldigt meine Tipp und eventuell auch Sprachfehler, aber diese Angelegenheit wühlt mich total auf. Sorry
Samstag, 22. Mai 2010
anonym: Tod Pfarrer Jägersberg
http://www.web.de
Leider ist mir beim Schreiben meines Kommentares ein Fehler unterlaufen. Auch die unten aufgeführten Zeilen wollte ich noch mitteilen:
Auf Nachfragen, besonders bei Frau Lelgemann ( die damals auch noch sehr angagiert in der Kinder/Jugendarbeit war) stellte sich das Nichtausgeben der Kommunion von Seiten Pfarrer Humberg so dar, das die KINDER-Christmette mit Kommunionausteilung zu lange dauern würde und die Eltern dann ihre Kindermit Essenssachen in der Kirche versorgen wrden und dann die Kirche ganz verschmutzt ist!! Bitte dachte ich, wo sind wir denn? Warum konnten die beiden Pfarrer vor Herrn Humberg eine Kinderchristmette mit Kommunionausteilung innerhalb von ca. 30 - 45 Minuten abhalten? Wahrscheinlich weil dies Pfarrer auf die Kinderbedürfnisse eingegangen sind und Herrn Humberg sind nur alte Rituale, jede Menge Dankgebete und Weihrauchschwingen wichtig. Bei der ersten Kommunionfeier unter Pfarrer Humberg gab es beim Dankgottesdienst am Abend einen Gottesdienst mit ca. 45 Minuten stehen, weil ein Dankgebet nach dem anderen abgehalten werden musste. Die Kommunionkinder, welche breits einen sehr aufregenden und anstrengenden Tag hinter sich gebracht hatten war die eine unnötige Anstrengung. Ältere Menschen onnten Reihenweise nicht mehr stehen und dann noch der übermäßige WEihrauch. Etlichen Gemeindemitgliedern wurde übel und ein Messdiener musste den Altarraum verlassen, weil er fast umgekippt wäre.
Ich fühle mich in dieser Gemeinde nicht mehr wohl und aufgehoben. Wie gesagt es gibt noch andere Gemeinden. Im vergangenen Jahr habe ich die Goldenen Hochzeit meiner Eltern in der Marien Wallfahrtskirche in Stiepel ausgerichtet. Ich habe mich dort besonders von Prior Pater Maximilian verstanden und unterstützt gefühlt. Pater Maximilian hat weiß Gott sehr viel zu tun, doch wenn ich ihn angemailt habe um noch etwas zu klären, hat er immer persönlich und zeitnah geantwortet.
Es ist sehr traurig, daß ich als Gemeindem
Samstag, 22. Mai 2010
anonym: Tod von Pfarrer Jägersberg
http://www.web.de
Da kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Ich habe wie schon gesagt 22 Jahre mit Pfarrer Jägersberg verbringen dürfen. Ich habe eine absolut angenehme Erinnerung an diese Gemeindezeit. Ich erlebte in dieser Zeit die Kommunion, Firmung. Leider konnte mich Pfarrer Jägersberg vor 20 Jahren nicht trauen, da er damals 1990 bereitssehr schwer erkrankt war. ich bedauerte dies sehr. Aber als Ersatz durfte ich eine sehr schöne Trauung in der Wallfahrtskirche erleben. Dann wurden meine Kinder geboren und ich konnte eine wunderschöne Gemeindezeit mir dem neuen Pfarrer Theo Schwens erleben. Herr Schwens war genauso warmherzig und menschlich wie Pfarrer Jägersberg. All diese Wärme die ich in der Gemeinde Hl. Familie also insgesamt 32 Jahre erleben durfte, hat leider der jetzige Pfarrer Humberg zerstört. Ich fand es besonders für mene Kinder, natürlich auch für uns Eltern, sehr schön, daß bei den Kinderchristmetten Teppiche im Altarraum ausgelegt wurden und die Kinder das Geschehen der Heiligen Nacht direkt am Altar miterleben konnten. Während dieser Christmetten war auch Pfarrer Schwens in der Lage die hl Kommunion auszuteilen. All dieses Schöne hat der Humberg zu nichte gemacht. Die erste KINDER-Christmette unter Pfarrer Humberg - keine Teppiche im Altarraum, kein reservierter Platz für Kinder in den ersten Bänken, und wirklich der Hammer war keine Austeilung der Kommunion.!! Warum gehe ich mit meinen Kindern in eine KINDER-Christmette, wenn diese nicht auf Kinder ausgerichtet ist. Es gibt Kinder, die sind im Frühjahr vor der Christmette zur Kommunion gegangen, die waren Stolz in der Christmette die Kommunion erhalten zu dürfen und dann das .. keine Kommunion. Auf Nachfragen, besonders bei Frau Lelgemann ( die damals auch noch sehr angagiert in der Kinder/Jugendarbeit war) stellte sich das Nichtausgeben der Kommunion von Seiten Pfarrer Humberg so dar, das die KINDER-Christmette mit Kommunionausteilung zu lange dauern würde und die Eltern dann ihre Kinde
Samstag, 22. Mai 2010
anonym: Re: Tod Pfarrer Jägersberg/Antwort Herrn Giesen
Das ist eben der neue Umgang miteinander in der Großpfarrei St. Franziskus. Der Umgang der Verantwortlichen der Gemeinde im Rahmen des Todes von Pfarrer Jägersberg ist gelinde gesagt unter aller Sau. Da fehlen einem echt die Worte. Mit christlich hat das nicht viel zu tun. Hier muss es mal einen ordentlichen Aufstand der Gläubigen geben!!! Damit hier mal einige Verantwortliche wissen, wie sie eine Gemeinde gerade kaputt machen. Hochachtungsvoll...
Freitag, 21. Mai 2010
anonym: Tod Pfarrer Jägersberg/Antwort Herrn Giesen
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Leider ist der Letzte Satz nicht richtig ausgeschrieben! Hier der Nachtrag
Traurig für diese Gemeinde, aber wie schon erwähnt es gibt auch noch andere Gemeinden!!
Freitag, 21. Mai 2010
anonym: Tod Pfarrer Jägersberg Antwort Herrn Giesen
http://www.web.de
Antwort auf Herrn Giesen,
Vielen Dank daswenigstens jemand aus der Gemeinde fähig ist E-Mails bzw. Kommentare im Gästebuch zu lesen. Ich verstehe übrigens nicht, warum eine anonyme Mail, bzw. Gästebucheintrag weniger Gewicht haben soll, als eine mit Namen. Ich habe übrigens bewußt anonym geschrieben, da ich noch Kinder habe, die eventuell in dieser Gemeinde zur Kommunion und Firmung gehen möchten/solln und ich eventuelle Nachteile für die Kinder den Verantwortlichen unterstelle.
Obwohl, wenn die Verantwortlichen ( Herr Pfarrer Humberg) so wenig um die Meinung der Gemeindemitglieder geben, hätte ich auch unter meinem bürgerlichen Namen schreiben können.
Aber egal, auch eine anonyme Meinung ist eine Meinung.
Übrigens war ich gerade wieder auf den Hompages der Filialkirche Hl. Familie und der Gemeinde ST. Franziskus. Es ist sehr erfreulich ( ironisch gemeint!!) das dort noch immer der Nachruf für Pfarrer Deus steht, Auch scheint sehr wichtig zu sein von Pfarrer Stais und Pastor Grafe zu berichten. (Was wirklich sehr interessant ist. Und dies meine ich jetzt nicht ironisch) Doch noch immer fehlt mir die Nachricht über den Tod von Herrn Jägersberg.!!!!!!!
Ich habe jetzt noch eine Mail an Herrn Nicolaus Klimek gesendet. Dieser war wohl bis zum 18.05. abwesend, doch bis heute 21.05. um 22:45 Uhr fehlt mir auch von Ihm ein Zeichen der Reaktion. Ob ich nun meine Kinder noch in dieser großen Gemeinde mit soooviel Menschlichkeit zur Kommunion oder Firmung schicken möchte, muss ich mir reiflich überlegen. Da bin ich aus den Gemeinden St. Johannes und St. Marien Wallfahrtskirche einen anderen Umgang mit Gemeindemitgliedern gewohnt.
Aber viel leicht ist Pfarrer Jägersberg ja auch in der Gemeinde in Ungnade gefallen? Viel leicht hat er zu oft seine Meinung gesagt, auch als Pafarrer im Ruhestand!! Scheinbar scheint Meinung in der großen Gemeinde nicht gefragt zu sein.
Traurig für diese Gemeinde, aber wie s
Freitag, 21. Mai 2010
Carsten_Giesen: Tod Pfarrer Jägersberg
http://www.giesen-familie.info/carsten/blog
Guten Tag Frau oder Herr Unbekannter,
ich kann Ihren Unmut gut verstehen. Auch ich hätte mir dieses gewünscht. Ich wünsche mir aber auch noch so viele andere wichtige und interessante Beiträge. Diese Internetseite lebt im Moment von ehrenamtlicher Mitarbeit. Die Bedeutung des Internets ist leider noch nicht bis zu allen Hauptamtlichen vorgedrungen. Dabei wäre es so einfach: Jede Pressemitteilung kommt auch ins Internet.
Ach so, es wäre schön, wenn Sie Ihren Namen gesagt hätten. Denn so hat Ihr Beitrag leider nur die Hälfte an Gewicht!
mfg
Carsten Giesen
Mittwoch, 19. Mai 2010
anonym: Tod Pfarrer Jägersberg
http://www.web.de
Ich bin von der kath. Kirche, der Gemeinde Hl. Familie, St. Franziskus und deren jetzigen Verantwortlichen Pfarrer Norbert Humberg maßlos enttäuscht. Grund: Da stirbt "mein" Pfarrer Jägersberg und ich kann keinen Nachruf auf den dementsprechenden Internetseiten finden. Ich mache per Mail meine Verärgerung kund und erhalte von den o.g. keine Antwort. Ok, die Mails waren anonym, aber ich hätte mir wenigstens als Reaktion einen Hinweis auf den Tod von herrn Jägersberg auf den homepages gewünscht. Leider vergebens!! Herr Jägersberg hat mich von meinem 45 Lebensjahren 22 Jahre als Pfarrer begleitet. Er war so menschlich, warmherzig, nett. Ich kann nicht verstehen, daß es einenNachruf für Pfarrer Deus gibt ( steht auch heute noch auf der Internetseite) und für Herr Jägersberg nicht. Pfarrer Deus war 21 Jahre in St. Johannes, aber auch Pfarrer Jägersberg war immerhin 22 Jahre in der Gemeinde Hl. Familie.
Ich finde das Verhalten der Verantwortlichen ( Pfarrer Humberg) ist hier so gar nicht christlich. Die Gemeindemitglieder der Gemeinde Hl. Familie haben Gefühle und hatten Gefühle gegenüber Herrn Jägersberg und diese Gefühle hat Herr Humberg mit dem nicht erwähnen des Todes auf den Internetseiten sehr getroffen.
Die kath. Kirche soll Ihr insgesamt oft nicht christliche Verhalten so weiter leben, dann braucht man sich über die Kirchenaustritte nicht zu wundern. Gott sei Dank braucht man die Kirche nicht um an Gott zu glauben!
Dienstag, 18. Mai 2010
chris: Re: Pfarrgemeinderat
Sehr geehrte Frau Kroß,
der PGR hat seine erste Sitzung laut Auskunft des Pfarrbüros erst am 04. März 2010. Ich/wir müssen Sie leider bis dahin vertrösten.
Mit freundlichem Gruß,
Chris Malik
-- Webmaster --
Dienstag, 09. Februar 2010
Karin Kroß: Pfarrgemeinderat
Ich hätte gern die Namen der Mitglieder des Pfarrgemeinderats erfahren und die Fachausschüsse.
Montag, 08. Februar 2010
Stephan Hill: Auftaktveranstaltung des jugendpastoralen Zentrums "Lichtblick"
Allen Helferinnen und Helfern, die vor, bei und nach der Auftaktveranstaltung vom jugendpastoralen Zentrum "Lichtblick" dazu beigetragen haben, dass sie eine schöne und erfolgreiche Feier wurde, möchte ich herzlich danken!!!
Stephan Hill

Dienstag, 29. September 2009
Stephan Hill: Antwort an Herrn Toschba
Sehr geehrter Herr Tschoba,
vielen Dank für Ihre Kritik und die Möglichkeit, ein Missverständnis auszuräumen. Ich habe den Text entsprechend geändert und folgendes eingefügt: „regel- und körperverletzenden Prügeln“ und „Wichtig! Bei diesem "Themenabend" geht es nicht darum, sich zu prügeln oder auszuprobieren, wie man andere verletzt. Es werden Regeln vereinbart, nach denen gekämpft wird. Wenn geschlagen wird, dann nur mit Schaumstoffschlägern (Batakas) oder Kissen. Der (Wett-) Kampf soll nicht nur dazu dienen, körperliche Erfahrung zu machen. Die Übungen in diesem Seminar dienen vor allem dazu Gewalt zu thematisieren.“
Nun sollte allen Lesern klar werden, was gemeint ist.
Das Wort „Prügeln“ habe ich ja gerade als ungewollten Gegensatz zum „Kämpfen“ benannt. Und gekämpft wird bei uns nicht mit harten Schlägen. Vielmehr wird gedrückt, geschoben, gerungen und mit Schaumstoffschlägern gehauen.
"Fair Fight" ist ein durchaus geläufiger Ausdruck für diese Art von Übungen und diese Übungen sind in der Praxis wiederum ein bewährtes Mittel in der Gewaltprävention.
Dieses Seminar wird zudem auch gerade im Rahmen des Schwerpunktes Friedensarbeit unserer Pfarrei an der Heimkehrer-Dankes-Kirche /Hl. Familie (http://www.hlfamilie.de/) in einer Reihe von Themenabenden zu Gewalt und Krieg gemacht. Schauen sie hierzu bitte auch in die Terminübersicht in der Rubrik Kinder und Jugend. In der Hoffnung, ihre Vorbehalte geklärt zu haben und mit freundlichen Grüßen
Stephan Hill,
Jugendreferent und Gewalt-Deeskalationstrainer
Dienstag, 18. August 2009
Gast: das habe ich nicht behauptet
Guten TagIch habe niemals behauptet, dass in der Kirche nicht gestritten, diskutiert oder verhandelt werden darf. Das gehört natürlich mit dazu, schließlich sind auch hier "nur" Menschen am Werk. Auch ein Seminar zu diesem Thema ist sicherlich richtig.
ABER: die Worte: Kämpfen, Feighten und Prügeln meinen doch etwas anderes. Da sind wir schnell bei Gewalttaten, Krieg, Schlägerei....Mich stört an dieser Stelle, dass solche Ausdrücke auf einer christlich-katholischen Internetseite verwendet werden. Das gehört hier einfach nicht hin, die Betitelung ist sehr irreführend!Ich stimmt ganz zu, dass sicherlich einige Menschen ein solches Seminar dringend besuchen sollten. Doch sollte es dort eben nicht um kämpfen und prügeln gehen, sondern um inhaltich korrektes streiten und diskutieren. Das ist etwas anderes (auch wenn es hier sicherlich so gemeint ist, haben diese Worte hier nichts verloren!)Freundliche GrüßeToschba
Mittwoch, 12. August 2009
Steden: zu Claudia Giesens Beitrag
Vollkommen Recht hat sie!!! Begriff kommt von begreifen! Und wir müssen uns darum bemühen, die richtigten Begriffe zu verwenden, damit wir uns an die neuen Gegebenheiten gedanklich gewöhnen. St. Franziskus ist eine Gemeinde UND eine Pfarrei. Beides dürfen wir nicht miteinander verwechseln.
Freitag, 07. August 2009
Carsten_Giesen: Steiten: Antwort an Herrn Toschba
Guten Tag Herr Toschba,
ich möchte Ihnen da gerne Widersprechen. Die Kirche ist ein Abbild der Gesellschaft. Und in der wird gestritten. Auch in der Kirch ist das nicht anders! Und meine persönliche Wahrnehmung ist, dass es ein paar Mitchristen gibt, die dieses Seminar gut brauchen könnten.Nur weil es Kirche ist, geht hier nicht alles Lieb und Nett zu, was ich bei den ganzen Umstrukturierungsmassnahmen gemerkt habe!
LG
Carsten Giesen
Freitag, 07. August 2009
Gast: Walter
Da schaue ich doch gerade mal nach, ob auch Bochumer Gemeinden im Internet vertreten bin und stoße auf Ihre Seite:Ich möchte mich meinem Vorredner Herr Peus gerne anschließen und ein großes Lob aussprechen. Diese Homepage ist wirklich gelungen und gibt über alles was man wissen möchte vernünftig Auskunft. Das findet man nicht häufig.
Aber dann traue ich meinen Augen nicht: Auf der ersten Seite finde ich eine Ankündigung, die sicher nicht auf einer christlich-katholischen Seite den richtigen Ort gefunden hat. Sicherlich verbirgt sich hinter dem Seminar ein moralisch und ethisch vertretbarer Inhalt. Ich bin jedoch der Meinung, dass die Worte "Fight", "Kämpfen" und "Prügeln" hier nichts verloren haben. "Spielerisch Kämpfen" ist doch ein Trugschluss, der schnell missverstanden werden kann.Gerade in der heutigen Zeit sollte man vorsichtig sein mit solchen Verlautbarungen, schnell wird man in eine Schublade gesteckt.
Freundliche GrüßeWalter Toschba
Donnerstag, 06. August 2009
Claudia Giesen: Pfarrfest?
Zunächst war es ein kleiner Artikel im Stadtspiegel heute, dann finde ich aber auch die Bestätigung auf der Seite der Gemeinde St. Franziskus: In drei Wochen wird dort ein Pfarrfest gefeiert!? Mag sein, dass es kleinlich ist, sich an solchen Begrifflichkeiten zu stoßen. Aber ein Pfarrfest wäre ein gemeinsames Fest der Pfarrei, also aller Gemeinden. Und gemeint ist doch hier ein Fest der Gemeinde St. Franziskus. So wie es andere Gemeindefeste in diesem Jahr auch schon an anderen Orten gegeben hat.
Natürlich, es ist nur ein Wort, aber die Bedeutung von Gemeinde(n) und Pfarrei ist doch im Bistum nun neu definiert. Und ich finde es wichtig, sich an diesen Definitionen zu orientieren. Alles andere stiftet Verwirrung, Unklarheit und Unmut. Und trägt sich sicher nicht dazu bei, ein (Zusammengehörigkeits-)Gefühl für die Pfarrei St. Franziskus zu entwickeln.
Vielleicht wäre der erste Geburtstag der Pfarrei am 1. September ja eine Gelegenheit etwas für das meiner Meinung nach fehlende Gemeinsame zu suchen und zu finden?!
Ich wünsche ein erfolgreiches Gemeindefest in St. Franziskus!
Viele GrüßeClaudia Giesen
Mittwoch, 05. August 2009
Dr. Egon Peus: Gratulation
Donnerstag, 11. Juni 2009
Claudia Giesen: PGR
Hallo Nico,die Idee ist gut. Eine Umsetzung kann es aber noch nicht geben, weil der PGR noch gar nicht komplett ist. Aber das wird hoffentlich bis zum Ende des Jahres der Fall sein. Zur Zeit fehlen noch die entsendeten und berufenen Mitglieder und der Vorstand muss noch in der konstituierenden Sitzung gewählt werden.
Lieben Gruß,Claudia Giesen
Donnerstag, 27. November 2008
Nicolaus Klimek: Pfarrgemeinderat
Hallo,
schön zu sehen, dass sich hier etwas entwickelt.
Neben den Informationen über den Kirchenvorstand würde ich mir auch Informationen über den neuen Pfarrgemeinderat wünschen, da er ja für die Entwicklung der Pastoral in unserer Pfarrei ein wichtiges Gremium ist. Er wird ja auch mit der Pastoralkonferenz zusammen den Pastoralplan weiterentwickeln und beschließen.
(Namen, Fotos, Ziele, Arbeitsweise oder so ... fände ich interessante Informationen)
Beste Grüße
Nicolaus Klimek
Donnerstag, 27. November 2008
Stephan Klein: Re: Filial- und Weitere Kirche
Mittwoch, 26. November 2008
Carsten_Giesen: Filial- und Weitere Kirche
Guten Tag Herr Klein,
Guten Tag Zusammen,
die Verantwortlichen dieser Website haben nach Absprache mit dem Pfarrer diese Struktur erstellt. Es werden alle Gemeinden unserer Pfarrei St. Franziskus verlinkt. Die Webmaster Ihrer Website sollten sich an die Verantwortlichen der Website der Gemeinde St. Franziskus wenden, um einen gemeinsamen Auftritt zu gestalten, oder gegebenfalls einen Link von der Gemeindeseite St. Franziskus nach Hl. Familie zu realisieren.
Und nun noch meine persönliche Meinung dazu: Solange auf der Website von Hl. Familie (Stand 26.11.2008) nicht zu erkennen ist, dass sich die Strukturen in unserer Pfarrei geändert haben, werde ich mich dagegen aussprechen dieses Thema in unserer nächsten Sitzung zu diskutieren. Es ist auf der Website noch nicht mal das Logo unserer Pfarrei zu sehen und zur Krönung wird im Impressum sogar von der Gemeinde Hl. Familie gesprochen, was ja wohl falsch ist. Unter diesen Voraussetzungen kann ich Ihre Kritik, Herr Klein, also nur zurückweisen!
mfg
Carsten Giesen
Mittwoch, 26. November 2008
Stephan Klein: Link auf Filialkirchen auf "psfb.de"
Liebe inhaltlich Verantwortliche,
mir, der auch aus der Filialkirche Hl. Familie kommt, ist beim Besuch dieser Seite wie schon Herrn Schmidt aufgefallen, dass unsere Internetseite hier nicht verlinkt wird.
Ich sehe hier den Sinn der Verweigerung in diesem Bezug nicht ganz. Ich verstehe Links auf andere Seiten, sofern sie aktiv betrieben und einigermaßen aktuell gehalten werden, sind eine Bereicherung der eigenen Seite.
Natürlich wurden wir von einer Pfarrei zu eine Filialkirche degradiert, trotzdem sind wir Teil der Großpfarrei und in meinen Augen, gehört es zum christlichen Miteinander ALLE angemessen zu beteiligen und ihnen zu zeigen, dass sie Teil der Großpfarrei sind. Nur so werden sich Berührungsängste auflösen und eine gute Zusammenarbeit möglich.
Was jetzt für ein Filialkirche oder gar eine weitere Kirche angemessen ist, liegt hier natürlich in Ihrem Ermessen, ich kann dazu hier nur meine Meinung kund tun und ich finde, ein weiterer Block unter Gemeinden, über dem Filialkirchen steht und der auf die Webseiten (sofern aktiv) der Filialkirchen verweist, tut keinem weh, könnte aber Brücken bauen.
Wir wollen keine Extrawurst, aber wir möchten als Teil der Großpfarrei wahrgenommen werden und dazu gehört gerade auf der Internetpräsenz ein Link auf unsere Seite.
Falls das in einem Block auf der Startseite überhaupt nicht zur Debatte steht, wäre eine Ergänzung der Seite unter Kontakt in meinen Augen das Mindeste, was auf jeden Fall zu einer vollständigen Kontaktinfo über unsere Gemeinde (und auch allen anderen Gemeinden, Filialkirchen - wir wollen keine Extrawurst - ) dazugehört.
In diesem Sinne: Auf gute Zusammenarbeit.
Gruß
Stephan Klein
Mittwoch, 26. November 2008
Michael Klüter: KV-Wahl - bin ratlos
Also irgendwie fühle ich mich bei dieser Wahl bisher ganz schön allein gelassen!
Mit lieben Grüßen
Michael Klüter
Samstag, 22. November 2008
Claudia Giesen: Aktualisierung?
Dem Hinweis auf der Gemeindehomepage von St. Johannes auch hier immer mal wieder reinzugucken gehe ich regelmäßig nach. Nur leider sehe ich nicht, dass es hier Veränderungen gibt. Das finde ich schade, denn ich denke, es gibt doch Dinge der Pfarrei, die mitteilenswert sind. Zunächst fällt mir die KV-Wahl ein, die näher rückt, aber außer der allgemeinen Info gibt es leider noch nichts dazu zu lesen. Stichworte sind: Wählerlisten, Wahlbüros, Öffnungszeiten der Wahlbüros, Wahlmodus
Schön finde ich, dass die Homepages der Gemeinden St. Engelbert, St. Paulus und St. Johannes aktualisiert sind und deutlich machen, dass sie nun zur Pfarrei St. Franziskus gehören. Nicht nur durch die Abbildung des Logos. Vielleicht passiert das auch in Liebfrauen und der Gemeinde St. Franziskus auch bald? In letzterer wäre dann auch der Platz, die Filialkirche Hl. Familie zu platzieren.
Viele Grüße,Claudia Giesen
Mittwoch, 29. Oktober 2008
chris: Filialkirche Heimkehrerdankeskirche
Sehr geehrter Herr Schmidt!
Verschweigen will hier niemand etwas! Haben Sie sich schon einmal die Seite "Über uns" durchgelesen? Dort finden Sie alle (auch die ehemaligen Gemeinden) erwähnt.
Und zu ihrem konkreten Anliegen: Wie ich Ihnen bereits in der Antwort auf die E-Mail geschrieben habe, ist "Hl. Familie" als Filialkirche Teil der Gemeinde (nicht Pfarrei!) St. Franziskus. Daher wird sie hier nicht extra aufgeführt. Mit der gleichen Begründung könnte man auch die ehemalige Gemeinde St. Martin - jetzt Filialkirche von St. Paulus - verlinken. Dort ging man aber in Anbetracht der Strukturreform den Weg einer gemeinsamen Internetseite, um so auch "im Netz" die neue Gemeinde zu darzustellen und auf die Strukturreform zu reagieren... Ähnlich "lief" dies in St. Johannes/St. Albertus Magnus und in St. Engelbert/St. Michael. Vielleicht können Sie dies ja als Anregung aufnehmen?
Schließlich ist die Strukturreform für die Zukunft! - Was bringt es also, wenn wir uns an der Vergangenheit festhalten??
Gruß, Chris Malik (Administrator)
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Gast: Filialkirche Heimkehrerdankeskirche
Lieber Herr Michael Fassbender,
liebes Online-Team,
schade, dass sie gerade mein lautes Lachen nicht hören können.
Offensichtlich haben sie nicht verstanden, dass ich für meine „alte Gemeinde“ Hl. Familie mit ihrer Heimkehrer-Dankeskirche keine „Extrawurst“ haben möchte.
Bereits am 17.09.08 hatte ich in einer Mail an Sie (das Team) geschrieben:
„Bei dieser Gelegenheit möchte ich anmerken, dass ich es angebracht finde, die ehemaligen Gemeinden, die jetzt als solche nicht mehr existent sind und auch die, deren Kirchen sogar geschlossen werden, auf der Hompage der neuen Pfarrei zu erwähnen. Zunächst würde eine Verlinkung auf die derzeitige Internetadresse reichen. Das ist bei uns die www.hlfamilie.de. Ich denke, diese Gemeinden mit ihrer jeweiligen eigenen Geschichte und die Menschen, die die Gemeinden mit Leben gefüllt haben und noch füllen, haben es verdient,weiterhin Erwähnung zu finden, als Wurzeln und Nährboden für die neue Großpfarrei zusammen mit den noch existierenden Gemeinden.Dienstag, 28. Oktober 2008
Lothar Schmidt: Filialkirche Heimkehrerdankeskirche
Hallo zusammen,
ich verstehe nicht, warum die Filialkirche Heimkehrer-Dankeskirche (hier hat übrigens die offizielle Pfarrgründung statgefunden) auf Ihrer Hompage totgeschwiegen wird. Geschieht das etwa bewußt?
Hier gibt es immer noch ein funktionierendes Pfarrbüro mit einer Pfarrsekretärin, Tel.-Anschluß und Sprechzeiten, hier hat Herr Stephan Hill sein Büro, darüber hinaus gibt es einen Kindergarten mit mit eigenen Anprechpartnern.
Außerdem meine ich, dass es lohnenswert ist, auf die Besonderheit (und Einmaligkeit) der Heimkehrer-Dankeskirche hinzuweisen. Hier reicht sicherlich der Verweis auf die eigene Hompage www.hlfamilie.de, was Sie bisher abgelehnt haben. die Gründe kann ich nicht nachvollziehen.
Nocheinmal: Verschweigen Sie doch bitte nicht die Gemeinden, die durch die Reform nicht mehr existieren. Auch diese Gemeinden mit ihren eigenen Geschichten und die Menschen dort bilden die Grundlage für die neue Großgemeinde. Sollten Sie noch weitere Informationen wünschen, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich jedenfalls werde Ihre Hompage kritisch begleiten.
Gruß L. Schmidt
Hallo!
Totgeschwiegen wird hier nichts und niemand. Warum sollte eine Filialkirche eine ganz besondere Erwähnung finden? Nur weil sie die ehemalige Gemeinde Hl. Familie beherbergte? St. Martin zum Beispiel ist jetzt auch nur eine Filialkirche. Und da gibt es auch "ein funktionierendes Pfarrbüro mit einer Pfarrsekretärin, Tel.-Anschluß und Sprechzeiten, hier hatte Herr Stephan Hill sein Büro, darüber hinaus gibt es einen Kindergarten mit mit eigenen Ansprechpartnern". Und von dort habe ich noch keine Beschwerde gehört, dass das alles "totgeschwiegen" würde...
Und wie ihnen vielleicht aufgefallen ist, ist nirgendwo auf der Seite ein Link zu einer Homepage einer jetzigen Filialkirche. Warum sollte Hl. Familie also eine Extrawurst bekommen?
Durch die Strukturreform wurden Kirchen geschlossen und degradiert, Gemeinden aufgelöst und neue gegründet. Beschweren sie sich doch bitte nicht über solch logische Kleinigkeiten. Was sollen die Menschen sagen, deren frühere Gemeinde/Kirche komplett geschlossen und außer Dienst gestellt wurde?
f. d. Online-Team
Michael Fassbender
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Manfred König: Glückwunsch und Hoffnung
" Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seit stark. Alle eure Dinge lasst in Liebe geschehen ! " ( 1. Korinther 13-14 )
Zur Gründung der neuen Pfarrei St. Franziskus beglückwünsche ich alle Christinnen und Christen des Dekanates Bochum Süd, trotz des evtl. Schmerzes durch den Verlust jahrzehntelanger Gewohnheiten.
Als evangelischer Christ denke ich aber auch daran, dass die bereits bestehenden ökumenischen Gemeinsamkeiten seitens der Gemeindeleitungen beider Konfessionen bewusst gestärkt und erweitert werden sollten.- So könnte schon z.B. einen jährlicher ökumenischer Sommer-Gottesdienst im Weitmarer Schlosspark ein erster Schritt an einer historischen Location sein, da hier bereits im Mittelalter die Sylvesterkapelle von den Gläubigen beider Konfessionen als Gotteshaus genutzt wurde.
In Gemeinsamkeit ist eine weiterführende tiefgehende theologische Arbeit aller geistlichen VerantwortungsträgerInnen im Einzugsgebiet der Gemeinde St. Franziskus vonnöten.
Im Notwendigen Einigkeit, im Zweifel Freiheit, in allem aber Liebe,
Gutes Gelingen wünscht
Manfred König
Prinz-Regent-Str. 79 B
44795 Bochum-WeitmarMittwoch, 03. September 2008
Gast: Der Rahmen steht!
Glückwunsch, das sieht ja richtig gut aus...!!
Gruß aus St. Engelbert, Markus Potthoff
Samstag, 30. August 2008
Zusätzliche Informationen
Termine
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11.09.2010 | 09.30
Kinder-Klamottenbasar -
12.09.2010 | 10.00
Hochamt -
12.09.2010 | 11.30
Hochamt -
13.09.2010 | 20.00
Mitten in der Stadt Gott begegnen - Anbetung, Meditation und Komplet -
18.09.2010 | 19.00
Konzert in der Kirche
Gästebuch